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Foto-Tipps

So gelingt das perfekte Referenzfoto.

Das Foto ist die Grundlage für alles. Je besser das Ausgangsbild, desto mehr Details kann ich einfangen und desto lebendiger wird das fertige Porträt. Du brauchst keine Profikamera, moderne Smartphones liefern hervorragende Ergebnisse.

  • Gutes, weiches Licht, ein bedeckter Tag oder ein helles Zimmer sind ideal. Direktes Sonnenlicht kann schöne Kontraste erzeugen, aber auch Farben verfälschen und zu viele Schatten erzeugen.
  • Nah heran: Dein Tier sollte den Großteil des Bildes ausfüllen, damit ich alle charakteristischen Details erkennen kann.
  • Auf Augenhöhe fotografieren und am besten mit geöffneten Augen. Lichtreflexe in den Augen wirken im fertigen Porträt magisch.
  • Zeig mir deinen Liebling so, wie er wirklich ist, in seiner typischen Pose, mit dem unverwechselbaren Ausdruck.
  • Geduld: Manchmal gelingt das Foto nicht auf Anhieb. Dann ist es manchmal besser, wieder Ruhe zu schaffen und es später noch einmal versuchen.
  • Halsband oder ohne? Du entscheidest, ich zeichne es gerne mit oder lasse es weg.

Kleiner Tipp aus der Praxis: Ein Leckerli in der Hand, das Lieblingsspielzeug oder Geräusche machen wirken Wunder. Katzen, Hunde sowie Pferde sind damit schnell still und aufmerksam.

Schick mir gerne mehrere Fotos. Ich helfe dir dann gerne dabei, das beste auszuwählen.

Hand-drawn dog portrait with reference photo next to it

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